Willy Muschter – Ein Radeberger Maler

13. Oktober – 21. November 2012

Schloss Klippenstein Radeberg

Anlässlich des 100. Geburtstages
von Willy Muschter (1912 -1969)
wurden auf Schloss Klippenstein über 50 Aquarelle und Ölbilder des Künstlers gezeigt.

Es handelte sich bei den ausgestellten Arbeiten um Landschaftsbilder, die auf dieser Internetseite zu sehen sind!

 

Plastik von Detlef Herrmann und Bilder von Willy Muschter

27. Juni – 29. August 2010

Schloss Rochsburg

Die Ausstellung auf Schloss Rochsburg zeigte eine gelungene Symbiose der Arbeiten des Radeberger Bildhauers Detlef Herrmann und des Radeberger Malers Willy Muschter.

Die Werke beider Künstler strahlten eine ruhige Lebenskraft aus und waren unbeinflusst von modischen Strömungen. Detlef Herrmann zeigte Bronze- und Steinplastiken, die von handtellergroßen Figuren bis zu Fotos von lebensgroßen Denkmälern reichten. Von Willy Muschter waren ausschließlich Landschaften als Aquarelle und Ölbilder zu sehen.

Obwohl sich der bereits 1967 verstorbene Maler Willy Muschter und der 1944 geborene Bildhauer Detlef Herrmann nie kennengelernt haben, wird durch ihre künstlerischen Arbeiten deutlich, dass sie wesensverwandt sind.

Ein Radeberger Maler auf dem Darß

Juli bis September 2003

Fischlandhaus Ostseebad Wustrow

Das Fischlandhaus im Ostseebad Wustrow zeigte im Sommer 2003 eine Ausstellung des Radeberger Malers Willy Muschter (1912 -1969).

Gezeigt wurden Landschaften, vor allem Aquarelle und Ölbilder, die an der Östseeküste entstanden sind.

Jahrelang kam Willy Muschter im Sommer für einige Wochen mit seiner Familie an die Ostsee, um die beeindruckende Landschaft zu malen. Mit Fahrrad und Feldstaffelei zog er los, malte vor Ort und fing so die wechselnden Stimmungen ein.

 

Malerei – Grafik – Plastik

9. Juli bis 3. September 2000

Schloss Klippenstein Radeberg

 

Erstmals wurde auf Schloss Klippenstein eine  Gemeinschaftsausstellung des Radeberger Malers Willy Muschter (1912 – 1967) und des Radeberger Bildhauers Detlef Herrmann (geb. 1944) gezeigt.

Es war eine wohltuende Harmonie, die den Besucher beim Betreten der Ausstellung empfing. Die Werke beider Künstler strahlten sowohl Kraft als auch Ruhe aus und wurden getragen von einer klaren Formensprache.

Über die Arbeiten seines Schwiegervaters Willy Muschter sagte der Bildhauer Detlef Herrmann: ” Eine Landschaft, die man liebt, malt man nicht abstrakt”.